Konzert „rege Vielfalt“ - 50 Jahre „viel mehr als ein Chor“
Bordesholm/Ratzeburg, 01.08.2026 Aktive und ehemalige Sängerinnen und Sänger des reger-chor-bordesholm treffen sich Anfang August zu einer Probenfreizeit in Ratzeburg, um ihr 50-jähriges Bestehen zu feiern und ein Jubiläumsprogramm zu erarbeiten. Die Konzerte werden in Ratzeburg und Bordesholm zu hören sein.
Der reger-chor-bordesholm ging 1976 aus einer freien Musik-AG an der PH Kiel hervor. Das ist inzwischen 50 Jahre her: damals fanden sich Studierende zusammen, um miteinander zu singen, musikalisch zu experimentieren, gemeinsam Musik zu machen, völlig frei und ohne feste Leitung. Die Freude an der Musik, das Ausprobieren und Erlernen vielfältiger Chormusik standen im Vordergrund. „Wir wollten Musik als Raum der Begegnung erleben – ohne Konkurrenz, aber mit viel Neugier“ sagt Christine Claussen, eine der damaligen Mitinitiatorinnen rückblickend
Aus der ehemaligen „Musik-AG“ wurde der „reger-chor-kiel“ und dann vor über 30 Jahren mit einem neuen Zuhause an der Bordesholmer Klosterkirche der „reger-chor-bordesholm“. Neue Sängerinnen und Sänger kamen im Laufe der Zeit dazu. Aus Studierenden wurden Musiker, Musiklehrerinnen, musikbegeisterte und erfahrene, sangesfreudige Chormitglieder. Der Name hat sich geändert, nicht aber das Prinzip des Chores: chormusikalische Vielfalt unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen mit wechselnden Dirigentinnen und Dirigenten.
Über 70 aktive und ehemalige Sängerinnen und Sänger treffen sich Anfang August zu einer Probenfreizeit in Ratzeburg, um das Jubiläum zu feiern und ein Programm zu erarbeiten.
Das Programm steht unter dem Motto „rege Vielfalt“ – ein augenzwinkerndes Wortspiel und ein Versprechen. „Wir spannen den Bogen von geistlicher Chormusik bis zu weltlichen Stücken, von Bekanntem bis zu Entdeckungen“, kündigt Anne-Kristin Blöß, eine der Programmverantwortlichen an. „Wichtig ist uns der gemeinsame Atem – und die Freude am Klang.“
In offener Probenarbeit – ganz im Geist der Anfangsjahre – entsteht ein Konzertprogramm, unter anderem mit Werken von Schütz, Morley, Brahms, Kodaly, Mauersberger und Jenkins, an dem „wie könnte es anders sein“ mehrere Dirigentinnen und Dirigenten mitwirken. „Diese Vielfalt an musikalischen Handschriften ist typisch für uns“, betont Volker Willroth, einer der heutigen Chorleiter. „Sie fordert uns, inspiriert uns – und macht unseren Klang beweglich.“
Dass der Chor aus einer frei organisierten Studierendengruppe hervorging, bleibt Teil seiner DNA: Offenheit, Mitgestaltung und ein respektvoller Umgang prägen die Proben ebenso wie die Auftritte. „Hier darf jede und jeder eine Stimme haben – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn“, „vielleicht ist das das Geheimnis, warum wir nach 50 Jahren immer noch neugierig klingen?“.
Der reger-chor-bordesholm ging 1976 aus einer freien Musik-AG an der PH Kiel hervor. Das ist inzwischen 50 Jahre her: damals fanden sich Studierende zusammen, um miteinander zu singen, musikalisch zu experimentieren, gemeinsam Musik zu machen, völlig frei und ohne feste Leitung. Die Freude an der Musik, das Ausprobieren und Erlernen vielfältiger Chormusik standen im Vordergrund. „Wir wollten Musik als Raum der Begegnung erleben – ohne Konkurrenz, aber mit viel Neugier“ sagt Christine Claussen, eine der damaligen Mitinitiatorinnen rückblickend
Aus der ehemaligen „Musik-AG“ wurde der „reger-chor-kiel“ und dann vor über 30 Jahren mit einem neuen Zuhause an der Bordesholmer Klosterkirche der „reger-chor-bordesholm“. Neue Sängerinnen und Sänger kamen im Laufe der Zeit dazu. Aus Studierenden wurden Musiker, Musiklehrerinnen, musikbegeisterte und erfahrene, sangesfreudige Chormitglieder. Der Name hat sich geändert, nicht aber das Prinzip des Chores: chormusikalische Vielfalt unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen mit wechselnden Dirigentinnen und Dirigenten.
Über 70 aktive und ehemalige Sängerinnen und Sänger treffen sich Anfang August zu einer Probenfreizeit in Ratzeburg, um das Jubiläum zu feiern und ein Programm zu erarbeiten.
Das Programm steht unter dem Motto „rege Vielfalt“ – ein augenzwinkerndes Wortspiel und ein Versprechen. „Wir spannen den Bogen von geistlicher Chormusik bis zu weltlichen Stücken, von Bekanntem bis zu Entdeckungen“, kündigt Anne-Kristin Blöß, eine der Programmverantwortlichen an. „Wichtig ist uns der gemeinsame Atem – und die Freude am Klang.“
In offener Probenarbeit – ganz im Geist der Anfangsjahre – entsteht ein Konzertprogramm, unter anderem mit Werken von Schütz, Morley, Brahms, Kodaly, Mauersberger und Jenkins, an dem „wie könnte es anders sein“ mehrere Dirigentinnen und Dirigenten mitwirken. „Diese Vielfalt an musikalischen Handschriften ist typisch für uns“, betont Volker Willroth, einer der heutigen Chorleiter. „Sie fordert uns, inspiriert uns – und macht unseren Klang beweglich.“
Dass der Chor aus einer frei organisierten Studierendengruppe hervorging, bleibt Teil seiner DNA: Offenheit, Mitgestaltung und ein respektvoller Umgang prägen die Proben ebenso wie die Auftritte. „Hier darf jede und jeder eine Stimme haben – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn“, „vielleicht ist das das Geheimnis, warum wir nach 50 Jahren immer noch neugierig klingen?“.
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